Albergo Ospizio Bernina

Das Haus

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Die Geschichte

Das waren noch Zeiten, wo man mit Saumtieren den Weg über die Bernina, bei Sturm und Kälte im Winter, in würzig duftender Alpenflora im Sommer seinen Geschäften nachging, Handelsware auf der Nord-Südachse, vom milden Veltlin, in den rauen Norden des Freien Rhätiens austauschte.

Dabei im „Albergo Ospizio Bernina“ Marschhalt einlegte, den Pferden die nötige Ruhe zuteil werden liess, sich dabei selbst auch etwas Gutes, bei einem Glas Veltliner und einem Risotto oder einer Polenta gönnen mochte, um den folgenden Tag frohen Mutes wieder gestärkt in Angriff zu nehmen.

Geblieben ist der Sturm und die klirrende Kälte des Winters, die milden Sommerabende in duftender Alpenflora, das sonnendurchflutete Licht des Engadins, mit dem unendlichen Blick in die gigantische Bergwelt und dem Lichtspiel des Südens.

Die Polenta und der Risotto munden bei einem Glas Veltliner noch genauso gut, nur aber, der Komfort des Hauses, die Zimmer, die Küche und das Ambiente, es hat sich angepasst, an die Bedürfnisse des erholungssuchenden Gastes des 3. Jahrtausends. Man erreicht uns zwar nicht mehr in der Pferdekutsche, wohl aber bequem mit dem eigenen Fahrzeug, oder aber mit dem schon fast legendären Berninaexpress der Rhätischen Bahn.